Adventskalender für Katzen: So geht’s!

Auch für Ihre Katze soll die Adventszeit die schönste Zeit des Jahres werden. Wir zeigen Ihnen die schönsten kleinen Überraschungen, über die sich Ihr Stubentiger im Adventskalender freut.

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Einen Adventskalender für die Katze zu basteln, ist gar nicht so aufwendig wie man meint. Sie müssen sich nicht für alle 24 Türchen etwas Neues einfallen lassen. Denn so wie wir uns jeden Tag über Schokolade freuen, ist auch eine Katze mit Naschversuchungen zufrieden. Allerdings kann das eine oder andere Spielzeug oder besondere Extra Ihrem Liebling noch einmal eine ganz besondere Freude bereiten. Und so werden die täglichen Überraschungen besonders spannend!

Wie bauen Sie einen Adventskalender?

Auch eine Katze kann sich über einen hübschen Adventskalender freuen, allerdings ist der Inhalt für den kleinen Stubentiger sicher von größerer Bedeutung. Haben Sie aber Freude am Gestalten, stecken Sie die Geschenke doch in kleine Stoffbeutelchen oder basteln Sie kleine Körbchen aus Papier. Bastelfaule Herrchen und Frauchen können sich auch mit einem fertigen Adventskalender behelfen und diesen befüllen. Wichtig bei allen Varianten: Der Kalender sollte so platziert sein, dass die Katze ihn im Idealfall nicht erreichen bzw. sich nicht daran verletzen oder darin hängenbleiben kann.

Falls sie keine Zeit haben und Ihrem Liebling trotzdem eine Freude machen wollen, gibt es fertige Adventskalender für Katzen. Hier sollten Sie allerdings vorher überprüfen, ob Ihrem Schleckermäulchen die Inhalte auch schmecken, damit die tägliche Überraschung nicht zu einer Enttäuschung wird.

Worüber freut sich Miezi im Adventskalender?

1. Leckerlis
Einfach, aber effektiv. Über kleine Naschereien freut sich jedes Kätzchen. Vor allem, wenn Ihr Liebling sonst nicht viel zum Knabbern zwischendurch bekommt, können Sie ihn in der Adventszeit richtig verwöhnen. Versuchen Sie doch auch mal neue und aufregende Sorten, die Sie sonst nicht kaufen. Damit können Sie täglich die Neugierde Ihres Lieblings wecken und gleichzeitig testen, ob ihm ein bestimmtes Produkt schmeckt.  An Nikolaus oder Weihnachten könnten Sie Ihren kleinen Gourmet ja auch mal mit einem ganz besonderen Leckerli verwöhnen.

Packen Sie am besten aber auch ein paar seiner Lieblingsknabbereien mit in den Adventskalender, damit auf jeden Fall etwas für Ihren Frechdachs dabei ist. Und übernehmen Sie sich nicht: Wollen Sie nicht zahllose verschiedene Packungen anbrechen, reicht auch eine kleine Auswahl an verschiedenen Leckerlis, um Ihren Liebling glücklich zu machen.

2. Spielzeug
Liebe geht zwar bekanntlich durch den Magen, aber einem neuen Spielzeug gegenüber ist Ihre Samtpfote sicher auch nicht abgeneigt. Hier gibt es sehr niedliche Varianten im Weihnachts-Look, die sicher auch Ihren Stubentiger richtig in Stimmung bringen.

Ob Plüschmaus, Ball oder Glöckchen – damit wird Ihre Katze täglich Ihren Spaß haben. Und sollte das Interesse an einem Spielzeug schnell verloren gehen, gibt es am nächsten Tag ja schon wieder eine neue Überraschung. Suchen Sie weitere Anregungen zum Thema Spielsachen, schauen Sie doch in unserem Artikel zum Thema "Die besten Spielzeuge für Katzen" vorbei.

3. Verrückte Ideen
Als kleinen Gag können Sie auch mal etwas Ausgefalleneres in ein Türchen packen. Wie wäre es zum Beispiel mit niedlichen Weihnachts-Söckchen, einem hübschen Halsband oder einem Rentiergeweih? Allerdings sollten Sie nicht allzu enttäuscht sein, wenn Ihr Liebling den festlichen neuen Look nicht annimmt (was sehr wahrscheinlich ist). 

Zwar gibt es vermutlich kaum etwas Niedlicheres als ein kleines Kätzchen mit Rentiergeweih, allerdings sind unsere Lieblingshaustiere kleine Sturköpfe und haben im Zweifelsfall das letzte Wort. Aber vielleicht lässt sich Ihr Stubentiger ja zumindest zu einem kleinen Weihnachtsmannmützchen überreden? (Wie immer gilt hier jedoch: Ein Versuch ist zulässig. Zeigt Ihre Katze dann, dass sie nichts von der Verschönerung hält, versuchen Sie es bitte nicht noch einmal.)