Regeln und Ausstattung für die Haltung von Wohnungskatzen

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren - und das nicht mehr nur für Hausbesitzer, die den Tieren Freigang bieten können. Immer öfter werden die Stubentiger auch in Wohnungen gehalten, was besondere Erfordernisse an ihre Besitzer stellt. Vor allem ist wichtig, die eigenen vier Wände katzensicher zu machen und dem Haustier viel Abwechslung zu bieten.

So wird die Wohnung katzensicher

Es liegt auf der Hand, dass Putzmittel, giftige Pflanzen und andere gefährliche Gegenstände aus dem Umfeld der Katze entfernt werden müssen. Dazu sollten Schränke und andere Aufbewahrungsorte sorgfältig abgeschlossen werden. Wer sich ein Kitten holt, muss dafür sorgen, dass sich dieses nicht in Spalten wie zwischen Waschmaschine und Wand oder ähnlichen gefährlichen Orten verstecken und hängen bleiben kann. Eine gewisse Gefahr geht auch von Elektrogeräten aus, die nachts eingeschaltet bleiben. Denn sie produzieren Geräusche im Ultraschallbereich, die die feinen Ohren einer Katze durchaus belasten können. Wer seiner Katze Freigang auf dem Balkon bietet, muss darauf achten, dass dieser mit einem Netz oder entsprechenden Gittern abgesichert ist.


Eine Wohnungskatze auslasten

Stubentiger sind aktiv und brauchen Unterhaltung. Um Couch und andere Einrichtungsgegenstände zu schonen, lohnt sich die Anschaffung eines Kratzbaumes. Dieser kann mit Gegenständen zum Spielen sowie einer Höhle zum Schlafen versehen sein. Damit kann sich die Katze einen Überblick verschaffen, ihre Krallen richtig schärfen und hat einen guten Rückzugsort. Tierbesitzer sollten ihrem Liebling entsprechendes Spielzeug zur Verfügung stellen, denn es ist bekannt, dass Katzen Jäger sind. Auch Intelligenzspiele bieten sich hier an und sind eine gute Beschäftigungsmöglichkeit.
 


Allroundoption: Eine Schachtel für Wohnungskatzen

Viele kennen das Phänomen, dass Katzen herumstehende Schachteln faszinierend finden. Damit haben Besitzer eine gute Option gefunden, um dem Tier Unterhaltung, einen Rückzugsort und viel Abwechslung in einem zu bieten. Wer in seiner Wohnung den einen oder anderen Karton aufstellt, wobei diese sich durchaus in Form und Größe unterscheiden können, bietet seiner Katze viel Spaß und Spannung. Als Verstecke werden sie ebenso gerne verwendet wie als Orte, an dem sich die Tiere zurückziehen und alles aus der Ferne beobachten können. Wöchentlich eine neue Schachtel aufzustellen, bringt Abwechslung für die Nase der Katze und regt ihre Neugier an. Neben der Möglichkeit, sich in ihr zu verkriechen, regt dieses multifunktionale Spielzeug auch den Jagdtrieb an.  

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Perfekter Schlafplatz für den Stubentiger

Viele Katzenbesitzer kennen das Thema des Schlafplatzes für ihren Stubentiger nur zu gut. Auch wenn es gute Vorsätze gibt, dem Tier ein eigenes Körbchen oder eine sonstige Unterlage für den Schlaf zu schaffen, ist das Bett doch die erste und größte Attraktion. Und genau um das Thema Katze im Bett gibt es viel Diskussion. Es muss dem Halter bewusst sein, dass eine Ansteckung mit Katzenkrankheiten oder Parasiten auch dann erfolgen kann, wenn das Tier auf dem Schoß sitzt oder der Besitzer mit ihm auf dem Sofa kuschelt. Wer das Thema Katze im Bett zugunsten des Tieres entscheidet, sollte darauf achten, dass der Stubentiger nicht das Kopfkissen in Beschlag nimmt. Am besten ist es, es wird eine Wolldecke über das Bettzeug gelegt, dort kann sich das Tier gemütlich einrollen und schlafen. Bettwäsche und Bettzeug bleiben damit sauber und der Hygiene für den Menschen wird entsprechend Rechnung getragen. Bevor die Entscheidung fällt, ob die Katze ins Bett darf, sollte überprüft werden, ob das Tier auch gesund ist. Hier stellt sich vor allem die Frage nach einer regelmäßigen Entwurmung. Denn je näher die Katze seinem Menschen ist, desto höher ist auch das Übertragungsrisiko. Auch wenn Katzenbesitzer an einer Fellallergie leiden, sollte das Thema Katze im Bett eher anderweitig gelöst werden.

Futterplatz und Wahl des Katzenklos sorgen für Entspannung

Naturgemäß haben viele Katzenbesitzer den Platz, an dem sie ihr Tier füttern, in der Küche angesiedelt. Wichtig ist, dass dieser hygienisch rein ist und dem Tier Ruhe zum Fressen bietet. Sehr praktisch sind Unterlagen, auf denen der Napf mit dem Futter gestellt werden kann, damit Verschmutzungen, wenn die Katze das Futter aus dem Napf trägt, vermieden werden. Eine wichtige Frage für Wohnungskatzen ist auch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Deshalb sollte immer eine Schale mit frischem Wasser bereitstehen. Wer es exklusiver mag, der findet in Tierfachgeschäften auch spezielle Trinkbrunnen für Katzen, die funktional und optisch überzeugen.


Ein wichtiges Thema für die gute Haltung von Wohnungskatzen ist der Aufstellort des Katzenklos. Gerade Samtpfoten sind bekanntermaßen sehr reinliche Tiere, weshalb auf diesen Aspekt großen Wert zu legen ist. Viele Katzenbesitzer haben das Katzenklo in ihren eigenen sanitären Räumen aufgestellt. Wichtig ist, dass der Ort ruhig ist und der Katze quasi eine Intimsphäre bietet. Deshalb bieten auch einige Hersteller Modelle mit einem Deckel an.

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