Dieser gequälte Hund wird zum ersten Mal gestreichelt - und schreit vor Angst

Sieht man sich das unendliche Leid manches Tieres an, fragt man sich zwangsläufig, wie einige Menschen nur so unfassbar grausam sein können.

Es sind herzzerreißende Bilder aus einem Tierheim in Rumänien: Auf Streicheleinheiten reagiert dieser kleine Hund völlig panisch und schreit aus Leibeskräften. Offenbar ist er so furchtbar misshandelt worden, dass ihn die Berührung von Menschen in Todesangst versetzt.

Tierschützerin Monica Mitreanu wollte den verängstigten Hund in einem Tierheim in Craiova streicheln. Doch schreckliche Qualen haben den kleinen Vierbeiner geprägt. Er muss grausame Erfahrungen mit Menschen gemacht haben. Als Mitreanu ihn anfasst, weicht er ihr aus, versucht zu entkommen und schreit markerschütternd vor Furcht. Die Tierschützerin versucht sanft, das verstörte Tier zu beruhigen, streicht zärtlich über den Kopf des Hundes, bis er tatsächlich die Nähe zulassen kann.

Zwar hätte man sich gewünscht, die Frau hätte dem Hund mehr Zeit gelassen, sich ihr selbstständig zu nähern. Zudem sollte man sich einem ängstlichen Tier nicht frontal, sondern seitlich nähern und mit den Händen nicht von oben, sondern von unten kommen. Doch man muss der Tierschützerin dankbar sein, dass sich sich des völlig verängstigten Tieres überhaupt annimmt.

Es sind wohl die ersten liebevollen Berührungen, die der Hund jemals erfahren durfte, und der Anfang eines endlich besseren Lebens. Sehen Sie den bemitleidenswerten Vierbeiner im Video. Aber Vorsicht: die Schreie des Hundes sind nur schwer zu ertragen.