Das können Sie tun, wenn Ihre Katze nicht frisst

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Das können Sie tun, wenn die Katze nicht frisst. © iStock

Verweigert die Katze das Futter, ist guter Rat teuer. Wir haben einige gute Tipps, die bei Ihrem Schatz wieder den Appetit wecken.

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Das können Sie tun, wenn die Katze nicht frisst. © iStock

Wenn Ihre Katze Nahrung verweigert und nicht mehr frisst, ist dies immer ein Alarmsignal. Sollte der Stubentiger nicht nach kurzer Zeit wieder normal Nahrung aufnehmen, ist ein Besuch bei Ihrem Tierarzt dringend angeraten.

Von einer einfachen Halsentzündung bis hin zu schweren organischen Störungen gibt es vielfältige Gründe für eine plötzliche Nahrungsverweigerung. 

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Krankheiten als Ursache für Futterverweigerung

Aus dem Nichts auftretende Futtermittelallergien können Ihrer Katze so zu schaffen machen, dass sie das Fressen einstellt.

Man muss auch wissen, dass die Fellnasen teilweise sehr lange vor sich hin leiden bis sie überhaupt ein für den Besitzer erkennbares Zeichen einer Krankheit geben. Nicht selten scheinen sie ganz normal, und von einem Tag auf den anderen bleibt der Napf voll. Achten Sie daher auch auf kleinste Signale in der Körpersprache Ihrer Katze.

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Für eine Katze sind radikale Fastenkuren sehr schnell leberschädigend. Deshalb sollte man aufmerksam darauf achten, wie und wann der fellige Mitbewohner frisst. So erkennen Sie schnell, wenn etwas nicht stimmt. Sollte eine Krankheit wie etwa Diabetes bei der Katze dahinterstecken, können Sie schnell reagieren.

Nicht selten kommt es allerdings vor, dass selbst der Fachmann keine Diagnose für die vermeintliche Appetitlosigkeit findet. Wenn physische Ursachen ausgeschlossen werden können, lässt sich einiges unternehmen, um Ihren Stubentiger dazu zu bringen, dass er wieder frisst.

Der richtige Futterplatz und die Napfwahl

Überdenken Sie zunächst den Futterplatz. Katzen fressen gern an einem ruhigen und gewohnten Ort. Hektik oder auch ein Ortswechsel können schnell dazu führen, dass das Futter verweigert wird.

Achten Sie außerdem auf große und rutschfeste Näpfe, bei denen Ihre Katze bequem an das Futter bekommt. Verzichten Sie auf Plastik. Das Material ist zum einen viel zu leicht und dünstet zum anderen oft für die Katze unangenehme Gerüche aus.

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Achten Sie allgemein darauf, dass dort, wo Ihre Katze frisst, keine intensiv riechende Substanzen untergebracht sind. Putzmittel oder auch die Katzentoilette gehören nicht in die Nähe von Futterplätzen.

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Haben Sie vor kurzen die Futtermarke gewechselt? Auf Futterumstellungen reagieren viele Tiere mit Ablehnung. Mischen Sie bei einem Wechsel langsam das neue unter das alte Futter.

 

Die sensible Katzenseele

Bei einigen Katzen gibt es auch einen psychischen Hintergrund dafür, dass sie nicht mehr fressen. Beim Verlust eines Besitzers oder eines Katzenkumpanen kann es leicht passieren, dass das Tier aufgrund der veränderten Lebensumstände so sehr unter Stress gerät und in Trauer ist, dass es in Lethargie und Appetitlosigkeit verfällt.

In solchen Fällen sollten Sie mit viel Geduld und Einfühlsamkeit versuchen, die Katze zum Fressen zu animieren. Frisst sie gern Thunfisch aus der Dose oder ein gekochtes Stückchen Hähnchenfilet? Locken Sie sie in aller Ruhe mit den Lieblingsspeisen. In der Regel wird der Hunger irgendwann so groß, dass Ihre Katze der Versuchung nicht mehr widerstehen kann.

Schonkost für mäklige Mäuler

Beachten Sie bitte: Wenn Ihre Katze einige Zeit nur sehr schlecht frisst oder nach einer Krankheit wieder mit dem Fressen beginnt, sollten Sie ihr am besten für den Start etwas Schonkost geben. So kann sich der Magen wieder langsam an Nahrung gewöhnen. Sie bekommen passendes Sensitiv-Futter im Zoofachhandel oder beim Tierarzt.

Wir drücken die Daumen, dass es sich Ihr Liebling schon bald wieder gut schmecken lässt! ♥

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Letzte Aktualisierung am 4.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API