Diese Hunderassen sollten Spezialfutter bekommen

Bei einigen Hunderassen solltest Du beim Futter besonders wählerisch sein. Wir verraten, bei welchen Hunden das so ist und warum.

Welche Hunde brauchen Spezialfutter?
Einige Hunderassen brauchen ganz spezielles Futter. ©O_Lypa/iStock

Jeder Hund ist anders. Und die Individualität von Hunden kann besonders bei bestimmten Rassen wichtig für die Wahl des Futters sein. Die folgenden Rassen brauchen beim Futter besonders viel Umsicht.

Mache Dir deshalb am besten schon vor der Anschaffung eines Hundes Gedanken über das optimale Futter, das dieser Hund später am besten vertragen wird bzw. das zu einem langen, gesunden Hundeleben beiträgt.

1. Die Bulldogge

Bulldoggen neigen dazu, Hautprobleme zu entwickeln. Dazu gehören Entzündungen und andere Hautirritationen.

Achte deshalb bei der Auswahl des Futters besonders darauf, dass dieses Futter Deine Bulldogge vor solchen Hautproblemen schützt. Pflege allein reicht bei dieser Rasse oft nicht aus.

Im Fachhandel gibt es verschiedene, speziell für diese Rasse entwickelte Futtermittel. Dein Tierarzt berät Dich bei Fragen sicherlich gern.

2. Der Golden Retriever

Auch wenn bei der Zucht heute schon sehr darauf geachtet wird, Hüftprobleme bei den Welpen zu vermeiden, kann es doch hin und wieder passieren, dass dieses alte Leiden der Golden Retriever noch einmal zutage tritt.

Auch für diese Fälle gibt es gute Zusätze (wie z. B. Grünlippmuschel oder Teufelskralle), die dem Futter beigemengt werden können. In speziell für diese Rasse angebotenen Futtermittel sind oft Inhaltsstoffe beigemischt, die die Gelenke unterstützen.

3. Der Dackel

Die kurzen Beine und der lange Rücken sind bei vielen Dackeln ein Grund für spätere Rückenprobleme. Der beste Schutz davor ist es, immer darauf zu achten, dass Dein Dackel nicht übergewichtig wird. 

Das geeignete Hundefutter für diese Rasse ist deshalb kalorienreduziert. Wenn Du darauf achtest, verminderst Du das Risiko für Deinen Hund, irgendwann Rückenprobleme zu bekommen.

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4. Der Cocker Spaniel

Cocker Spaniel entwickeln im Alter oft Augenkrankheiten. Ein darauf abgestimmtes Futter kann dabei helfen, das zu verhindern. Lass Dich am besten vom Tierarzt beraten, damit Dein Cocker Spaniel durch eine gute Prophylaxe lange gesunde Augen behält.

5. Der Beagle

Der Beagle ist ein Hund, der besonders gut als Familienhund geeignet ist. Er gehört allerdings zu den Rassen, die leicht zu dick werden. Deshalb ist es sinnvoll, für diesen Hund von vornherein ein Futter auszuwählen, das kalorienreduziert ist oder speziell für diese Rasse entwickelt wurde. So behält der Beagle seine gute Figur.

6. Der Chihuahua

Der Chihuahua ist die kleinste Hunderasse der Welt. Eine spezielle Diät braucht diese Hunderasse zwar nicht, aber dennoch solltest Du vorsichtig bei der Fütterung sein.

Wie bei allen besonders kleinen Rassen kann es auch beim Chihuahua schnell passieren, dass Du des Guten zu viel tust. Lass Dir deshalb bei einer Futterberatung genau erklären, wie viel Hundefutter diese Hunderasse braucht. Dann wirst Du lange Freude an Deinem Chihuahua haben.

7. Der Deutsche Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund profitiert von einem Hundefutter, das die Darmflora im Gleichgewicht hält, denn diese Hunderasse neigt häufig zu Magen- und Darmerkrankungen. Ebenso ist hier die Hüfte oft ein Thema. Beachte diese beiden Punkte unbedingt bei der Auswahl des idealen Futters. ♥


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