Die 10 schönsten Hundefilme

Jeder Hundehalter weiß, dass der Hund in mancher Situation zum Helden taugt. Kein Wunder also, dass auch Hollywood die Vierbeiner längst für sich entdeckt hat. Das sind die 10 schönsten Hundefilme.

Die schönsten Hundefilme: Da darf “Hachiko” nicht fehlen. © EuroVideo Medien GmbH

Die schönsten Hundefilme sind berührend, witzig, schön und einfach zauberhaft. Die schönsten 10 Filme gibt es hier.

Sicher spielt Ihr Hund auch in Ihrem Leben eine echte Hauptrolle. Stimmt’s? Zu Recht! Und auch die folgenden Hunde in den schönsten Hundefilmen sind echte Stars, jedoch nicht bei Ihnen zu Hause, sondern vor allem auf der Kinoleinwand.

1. Hachiko

Parker Wilson (Richard Gere) ist Universitätsprofessor für Musik. Täglich fährt er mit der Bahn zur Arbeit und wieder zurück. Eines Tages läuft ihm am Bahnhof ein Akita zu, der sehr bald eine innige Bindung zu ihm aufbaut. Täglich begleitet er sein Herrchen zum Bahnhof und holt es dort auch wieder ab. Doch dann soll ein Schicksalsschlag das Leben des vielleicht treusten Hundes der Welt für immer verändern. Seien Sie gewarnt: Die Geschichte ist unheimlich emotional und berührt umso mehr, da es sich um eine wahre Begebenheit handelt.

2. The Artist

"The Artist" spielt in den späten Zwanzigerjahren. Der New Yorker Schauspieler George Valentin (Jean Dujardin) ist Stummfilmdarsteller und enorm erfolgreich. Mit seinem Jack Russel Terrier "Jack" (Uggie) sorgt er beim Publikum für Begeisterungsstürme. Gemeinsam mit dem Vierbeiner stolpert er nach der Premiere seines neuesten Films in die Arme von Peppy Miller (Berénice Bejo). Die junge Frau ist ein großer Fan des gefeierten Stars und träumt selbst von einer Filmkarriere. Der Traum soll bald in Erfüllung gehen, doch nicht ohne Opfer ... 

 
The Artist
EUR 5,99
 

3. 101 Dalmatiner

Mal ehrlich: Wie könnte man jemals von Dalmatinerwelpen genug bekommen? Da ist es nur gut, dass es im Disney-Film von 1961 gleich 101 der gepunkteten Fellknäuel gibt. Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Pongo und Perdita" veröffentlicht und erzählt die Geschichte eines Dalmatinerpaares, dessen 15 Welpen von der skrupellosen Cruella De Vil entführt werden. Die Pelzliebhaberin möchte sich aus dem Fell der Kleinen und weiterer gestohlender Hunde einen Mantel schneidern. Doch so einfach lassen sich Pongo und Perdita nicht austricksen und machen sich auf, ihren Nachwuchs und weitere 84 Hundebabies aus der Gewalt der Frau zu befreien. Der Zeichentrickfilm überzeugt genauso wie der 1996 veröffentlichte Realfilm mit Glenn Close in der Hauptrolle.

4. Cap & Capper

Wenn Sie gerade Hachiko gesehen haben und sowieso gerade dabei sind, die Taschentuchvorräte zu minimieren, können Sie anschließend auch gleich noch Cap & Capper schauen. Der Disney-Film aus dem Jahr 1981 erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem verwaisten Fuchskind und einem Jagdhundwelpen. Gemeinsam entdecken die beiden die Welt, spielen, toben und schwören sich ewige Freundschaft. Doch beide werden älter und aus Freunden werden Feinde.

5. Susi und Strolch

Cockerspaniel-Dame Susi wächst wohlbehütet beim Ehepaar Darling auf und genießt das Leben. Eines Tages begegnet sie dem streunenden Mischlingsrüden Strolch, der sie warnt: Sobald ihre Halter ein Baby bekämen, würde alles anders werden. Und Strolch hat recht. Der Nachwuchs steht bei den Darlings fortan im Mittelpunkt. Für Susi bleibt kaum noch Zeit. Als das Paar dann auch noch ohne sie in den Urlaub fährt und ihre Hündin von Tante Clara, einer ausgesprochenen Katzenliebhaberin, pflegen lässt, nimmt das Unglück seinen Lauf und Susi ist nicht die einzige, die dabei in Lebensgefahr gerät. Susi und Strolch ist ein Disney-Film aus dem Jahr 1955, der bis heute nichts an Charme verloren hat.

6. Mein Partner mit der kalten Schnauze

Mike Dooley (James Belushi) ist Polizist und hat am liebsten seine Ruhe vor anderen Menschen. Auf der Jagd nach Drogenhändlern will er künftig noch erfolgreicher sein und beantragt deshalb einen Spürhund. Doch alles, was er bekommt, ist der doch sehr eigensinnige Schäferhundrüde Jerry Lee. Und der ist mehr Belastung als Hilfe, bis es zu einem folgenschweren Einsatz kommt. Mein Partner mit der kalten Schnauze aus dem Jahr 1989 ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen, für Hundefreunde aber immer noch kurzweilige und leichte Unterhaltung.

7. Ein Hund namens Beethoven

Ein Hund namens Beethoven ist ein wunderbarer Film für die ganze Familie aus dem Jahr 1992. Ein herzloser Tierarzt benötigt für seine grausamen Versuche immer neue Hunde, die er von Hundefängern auf der Straße auflesen lässt. Ein wuscheliger Bernhardiner-Welpe kann sich gerade noch so vor den Häschern in Sicherheit bringen und findet bei Familie Newton Unterschlupf. Zwar ist Familienoberhaupt George Newton (Charles Grodin) zunächst gegen den neuen Mitbewohner, doch die Famlie kann ihn schließlich doch überzeugen. Noch hatte ja niemand eine Ahnung, dass aus dem kleinen "Beethoven" einmal ein 90-Kilo-Koloss werden würde ...

8. Scott & Huutsch

In Scott und Huutsch kommen Freunde besonders großer Hunde voll auf Ihre Kosten. Scott (Tom Hanks) ist Polizist und liebt die Ordnung. Nicht nur in seinem Revier, sondern auch bei ihm zu Hause hat alles seinen Platz. Das ändert sich radikal, als ein Schrottplatzbesitzer ermordet wird und der einzige Zeuge des Verbrechens Huutsch, eine stattliche Bordeaux-Dogge, ist. Scott ist gezwungen, den Koloss bei sich aufzunehmen und dabei zuzusehen, wie der seine geliebte Ordnung durcheinanderbringt und sein Haus quasi vollkommen zerstört. Doch dann erweist sich Huutsch als echte Spürnase und großer Glücksbringer. Und das nicht nur dienstlich, sondern auch im Privaten.

 
 

9. Marley & Ich

Marley und ich ist vor allem ein unspektakulärer Film. Und genau das macht ihn so besonders. Er ist die Verfilmung des autobiographischen Buches von John Grogan. Jenny und John Grogan (Jennifer Aniston und Owen Wilson) sind ein Paar, das sich noch nicht so sicher ist, ob Kinder wirklich schon das Richtige für sie sind. So schaffen sie sich zunächst einmal den Labrador-Welpen "Marley" an. Und der sorgt prompt für reichlich Trubel bei dem Paar, das zwar stets bemüht ist, aber sogar aus dem Hundekurs mit ihrem Vierbeiner geworfen wird. Die folgenden Jahre werden für das Paar mit Hund sehr bewegt: Krisen werden bewältigt, Kinder geboren, die Stadt wird gewechselt - immer mit Marley, der der Familie treu zur Seite steht. Doch dann folgt eine Diagnose, die alles ändert.

10. Bolt

Dem Superhund Bolt - Ein Hund für alle Fälle geht es ein wenig so wie Jim Carrey in der Truman Show: Der Hund ist der Hauptdarsteller in einer Fernsehserie. Davon weiß er allerdings nichts und nimmt daher auch an, dass er über die Superkräfte, die ihm in der Serie mit reichlich technischer Raffinesse verliehen werden, tatsächlich verfügt. Als in der Serienhandlung seine Besitzerin Penny entführt wird, hält es Bolt nicht mehr am Set. Er büchst aus und landet über abenteuerliche Umwege in New York. Dort muss er nicht nur erkennen, dass seine Superkräfte nicht mehr funktionieren, sondern auch, dass Katzen gute Freunde werden und Hamster echte Serienjunkies sein können. Gemeinsam mit den beiden Zufallsbekanntschaften kämpft er sich zurück nach Hollywood. Doch da muss er feststellen, dass Penny in großer Gefahr schwebt.