CBD-Öl für Katzen: Vorteile, Dosierung, Wirkung

CBD-Öl für Katzen kann den Vierpfotern das Leben deutlich leichter machen. Hier erfährst Du alles zu Erfahrungen, Wirkung und ob das überhaupt legal ist.

CBD-Öl für Katzen kann auch bei Angst helfen.
CBD-Öl für Katzen kann bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen. ©iStock

Was ist CBD-Öl für Katzen?

CBD ist ein Wirkstoff, der viele Körperfunktionen unserer schnurrenden Hausgenossen positiv beeinflussen kann. Es zählt nicht zu den Arzneimitteln für Tiere, wird aber von vielen Veterinärmedizinern als Ergänzung zu einer Therapie empfohlen.

Bei vielen körperlichen Beschwerden kann es eine Alternative zu Medikamenten sein. Außerdem verhilft es Deinem pelzigen Schatz durch seine Wirkung auf die Psyche zu mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

Was ist der Wirkstoff von CBD-Öl?

Der Wirkstoff von CBD-Öl ist CBD. Bei CBD handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der Cannabinoide, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol. Dieses hat nichts mit dem als Droge bekannten THC zu tun! THC ist jener Wirkstoff, der geraucht oder gegessen „high“ macht.

Bei CBD-Öl für Katzen wird das Cannabidiol bzw. CBD in Form von Öl verabreicht, um es für unsere schnurrenden Hausgenossen gut dosierbar und verträglich zu machen. Versprochen: „High“ wird Dein Stubentiger davon garantiert nicht!

Nebenbei: Auch für Hunde und andere Tiere wird CBD in Form von Hanföl verarbeitet.

Viele Katzenhalter haben gute Erfahrungen mit CBD für Katzen gemacht.
Auch wenn es hier so aussieht: „High“ wird Deine Katze von CBD nicht. ©iStock

Wie wirkt CBD bei Katzen?

Alle Menschen und Tiere verfügen über ein vegetatives Nervensystem. Dieses regelt alle nicht vom Willen beeinflussbaren Systeme. Dazu zählen beispielsweise die Atmung und der Stoffwechsel.

Ein Teil dieses wichtigen Systems ist das Endocannabinoid-System. Das klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Es nimmt durch zwei Rezeptoren (also Aufnahmestellen) Cannabinoide auf und bindet sie an sich. Solche können sowohl körpereigen als auch von außen zugeführt sein. Genau hier setzt die Wirkung von Hanföl ein: Das am Rezeptor gebundene CBD sendet Signale ans Nervensystem und löst so die erwünschte Reaktion aus.

Cannabidiol oder CBD in Hanföl ist demnach ein Wirkstoff, der dem körpereigenen Cannabinoid der Hunde und Katzen sehr ähnlich ist. Er reguliert auf natürliche Weise vegetative Körpersysteme wie Verdauung und Ausscheidung, Immunsystem, Atmung und Herzschlag, Stressregulierung und Schmerzempfinden.

Gibt es Nebenwirkungen?

Du willst Deinem schnurrenden Fellball nicht bei jeder Beschwerde mit der chemischen Keule eins überziehen? Du magst Alternativmedizin, hast aber Angst vor Nebenwirkungen? In Bezug auf den Wirkstoff CBD musst Du Dir keine Sorgen machen. Wenn Qualität und Dosierung stimmen, kommt es bei diesem Produkt zu keinen Nebenwirkungen.

Tierärzte befürworten den Einsatz von Cannabidiol in zweierlei Hinsicht:

  1. Es kann eine bestehende Therapie unterstützen.
  2. Es kann bei leichteren Beschwerden eine medikamentöse Therapie ersetzen.

Auf diese Weise vermindert es sogar Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente.

Welche Nebenwirkungen hat CBD für Katzen?
Viele Katzen macht CBD-Öl viel entspannter. ©iStock

Anwendungsbeispiele: Bei welchen Problemen kann CBD-Öl der Katze helfen?

Cannabidiol, CBD oder CBD-Öl für Katzen kann physische und psychische Probleme unserer schnurrenden Familienmitglieder lindern oder gar beheben. Bei folgenden Krankheiten und Beschwerden Deiner Katze kannst Du einmal ausprobieren, ob CBD-Öl Deiner Katze hilft:

Ein häufiges Problem unserer Stubentiger ist Angst. Wenn Du Dein Tier gut kennst, weißt Du genau, welche Situationen Angst verursachen. Manchmal hat die Angst reale Auslöser und ist gut nachvollziehbar – wenn etwa Nachbars Bello seine Nase in die Wohnungstür steckt oder Du mit dem Staubsauger Deine Runden drehst.

Manchmal jedoch ist sie unbegründet. Du bemitleidest Dein Fellknäuel, wenn es sich stundenlang unter dem Bett verkriecht oder in den Garten flüchtet. Hanföl kann ihm helfen, seine Angst zu überwinden oder sie wenigstens lindern.

Angst ist eine lebenswichtige Vitalfunktion aller Lebewesen. Sie schützt uns vor Gefahren, indem Warnsignale als Bedrohung wahrgenommen und bestimmte Situationen vermieden werden. Wenn die Angst jedoch übersteigert ist und/oder keinen Bezug zur Realität hat, wird sie als psychische Störung definiert. Sie nimmt dem betroffenen Tier Energie und Lebensfreude. An diesem Punkt sollten Tierhalter helfend eingreifen.
Die größte Sorge bereitet uns Tierfreunden die Ungewissheit über den Gesundheitszustand unserer Lieblinge. Leider können sie nicht mit uns kommunizieren und mitteilen, was ihnen fehlt. Wir können nur durch ihr verändertes Verhalten vermuten, dass Katzen unter Schmerzen leiden. Symptome, die uns aufmerken lassen, sind meist: Fressunlust, Berührungsempfindlichkeit, unangekündigtes Kratzen oder Beißen, ein kranker Gesamteindruck.

CBD kann durch seine entspannende Wirkung auf das Nervenkostüm gegen Schmerzen aller Art helfen – wenn nötig zusätzlich zur Verabreichung von Schmerzmitteln. Vor allem bei Schmerzen des Bewegungssystems (Arthritis, Arthrose, Sehnen- und Muskelentzündungen) wirst Du gute Erfahrungen machen. So finden vor allem alternde Schmusekatzen und Schmusekater wieder Freude an Bewegung.

Schmerzen sind Signale des Körpers mit zweierlei Funktion. Sie zwingen den Körper, die betroffenen Stellen zu schonen und damit die Heilung zu begünstigen. Evolutionstechnisch gesehen haben Schmerzen auch den Zweck, Mitgefühl und Hilfe aus der Umgebung zu erhalten. Trotz dieser sinnvollen Einrichtung der Natur sind Schmerzen schwer zu ertragen und können auf Dauer die Psyche jedes Lebewesens belasten. Die Linderung von Schmerz sollte unser oberstes Ziel sein.
Anspannungen im Bereich der Skelett- und Eingeweidemuskulatur sorgen manchmal für Krämpfe. Diese gehen vorüber und sind meist harmlos. Doch können bei Katzen genauso wie bei Menschen Krämpfe vom Nervensystem ausgehen und einen Krampfanfall (Epilepsie) auslösen. Dieser kann unter Umständen lebensgefährlich sein und muss tierärztlich behandelt werden.

Du kannst die Häufigkeit und Stärke der Krämpfe evtl. positiv beeinflussen, wenn Du Dein Kätzchen unterstützend mit CBD behandelst. Sprich Dich dazu am besten mit Deinem Tierarzt ab. Vielleicht hat er schon Erfahrungen mit CBD bei anderen Katzen gemacht.
Das vegetative Nervensystem ist im Rahmen der Stoffwechselfunktionen auch für eine gesunde Magen- und Darmtätigkeit verantwortlich. Unsere Stubentiger reagieren manchmal überempfindlich auf bestimmte Speisen, leiden an einer harten Bauchdecke und Blähungen.

In diesem Fall kannst Du durch die Gabe von CBD-Öl für Katzen den Stoffwechsel Deines Vierpfoters harmonisieren. Auf Dauer wird Dein Kater oder Deine Katze weniger oft an Verdauungsproblemen wie Verstopfung oder Durchfall leiden.
Warum Stubentiger depressiv werden, hat größtenteils mit der Veränderung ihres Umfeldes zu tun. Eine Reise, ein Aufenthalt im Tierheim, ein Wohnungswechsel bedeuten eine große Belastung für ein revierbezogenes Tier wie die Katze. Auch langandauernder Stress und Schmerzen können Depressionen bei Katzen auslösen.

Dein Liebling nimmt seine Fellpflege nicht mehr genau, frisst nicht mehr und liegt lustlos in der Wohnung herum? Das können Symptome für eine Depression sein. Die beruhigende Wirkung von CBD reduziert Stress jeder Ursache und wirkt positiv auf das Nervenkostüm des Stubentigers. Falls es sich (hoffentlich) nur um eine vorübergehende depressive Phase handelt, kannst Du Deinem Schatz mit CBD über die schwierigste Zeit hinweghelfen.
Du kannst das Immunsystem Deiner Katze stärken, indem Du ihr CBD gibst. Weniger Stress und längere Erholungsphasen bedeuten mehr Energie für die körpereigenen Abwehrkräfte. Erfahrungsberichte sollen zeigen, dass sich CBD-Öl auf diese Weise auch positiv bei Krebserkrankungen auswirkt. Wenn das Immunsystem gestärkt ist, soll es Tumorzellen erkennen und zerstören können. Hier sind wir aber extrem vorsichtig mit unseren Aussagen, da wir keinesfalls falsche Hoffnungen schüren wollen.

Natürlich ist CBD hier nur eine Zusatztherapieform. So kannst Du das Leiden Deines Lieblings evtl. ein wenig lindern und seine Genesung vielleicht sogar unterstützen.
CBD-Öl für Katzen hilft vielen Tieren bei Angst an Silvester.
CBD-Öl schmeckt zwar nicht gut, tut aber gut. Das gilt auch für unsere geliebten Katzen. (Auch wenn die hier noch etwas kritisch guckt.) ©iStock

Dosierung: Wie viel CBD-Öl gibt man der Katze?

Bei der Dosierung eines Wirkstoffs ist in erster Linie das Körpergewicht des Tieres ausschlaggebend. Gib einem wenige Wochen alten Kätzchen nicht die maximale und einem ausgewachsenen Kater nicht die minimale Dosierung.

Da es viele Marken mit unterschiedlicher Konzentration an Cannabidiol gibt, lässt sich hier keine allgemeingültige Aussage treffen. Lies den Beipackzettel oder frage im Zweifelsfall unbedingt Deinen Tierarzt, vor allem, wenn Dein Tier bereits andere Medikamente einnehmen muss.

Im Normalfall wird empfohlen, mit einem oder zwei Tropfen pro Tag zu beginnen und diese Dosierung ein paar Tage beizubehalten. Sollte sich ein Effekt zeigen, ändere nichts an der Dosierung. Sollte sich kein Effekt zeigen, steigere die Dosierung um einen Tropfen. Dabei bleibst Du wieder ein paar Tage lang und wiederholst die Prozedur. Eine Überdosierung ist bei unseren wählerischen Stubentigern kaum möglich, da das Produkt bitter schmeckt.

Wann gibt man der Katze das CBD-Öl?

Prinzipiell ist die Tageszeit der Einnahme egal. Das Öl mit CBD ist für Katzen und andere Tiere gut verträglich und verursacht in der Regel keine Probleme. Du kannst es morgens, mittags oder abends auf nüchternen oder vollen Magen verabreichen. Eines ist jedoch wichtig: Ändere nicht die Uhrzeit. Die Katze sollte sich daran gewöhnen und auch Du solltest Dich an einen Rhythmus halten.

Bei diagnostizierten Krankheiten oder stärkeren Beschwerden musst Du Deine Katze vermutlich mehrmals am Tag mit CBD versorgen. Vielleicht richtest Du Dir für diesen Fall einen Kalender zum Ankreuzen ein oder lässt Dich von Deinem Handy erinnern.

CBD-Öl für Katzen: Wirkung und Nebenwirkungen
Schnupper mal! CBS-Öl wird aus Hanfpflanzen gewonnen und ist vollkommen legal. ©iStock

Wie gibt man CBD und andere Öle am besten?

Du bekommst das CBD-Öl in die Katze, wenn eine dem Tier vertraute Person die Katzenschnute aufhält und Du die Flüssigkeit in den Mund träufelst. Weil sich die meisten Katzen allerdings mit Krallen und Zähnen dagegen wehren werden, ist der ideale Zeitpunkt allerdings die Fütterung. Vermischt mit Miezes Lieblingsmahlzeit wirst Du weniger Schwierigkeiten haben, ihr das Mittel zu verabreichen. Braucht sie das CBD mehrmals täglich, versuche den Geschmack der Tropfen zu übertönen und sie Deinem Schnurrball schmackhaft zu machen – mit einem Stück Fischpastete oder Leberwurst kann man (fast) jede Katze überlisten.

Wie schnell wirkt das CBD-Öl für Katzen?

Weil Katzen einen schnelleren Stoffwechsel als beispielsweise Hunde haben, wirkt das CBD-Öl bei ihnen auch rascher. In einigen Situationen wie etwa bei Krampfanfällen oder Verdauungsproblemen kannst Du schon nach wenigen Minuten oder Stunden eine Wirkung erkennen.

Bei den meisten Beschwerden musst Du Deinem Tier jedoch ein paar Tage Zeit geben. Die Wirkung des CBD sollte sich nach spätestens zwei Wochen einstellen. Bemerkst Du nach einem Monat trotz Dosiserhöhung keine Verbesserung bei der Katze, sprich mit Deinem Tierarzt.

CBD-Öle für Katzen können bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen helfen.
Natürlich gibt man der Katze kein Hanfblatt. Spezielle CBD-Öle für Katzen enthalten das Beste daraus: das CBD. ©iStock
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Wie lange wirken Öle mit CBD bei Katzen?

Cannabidiol gehört zu den langfristig im System verbleibenden Wirkstoffen. Seine Wirkung hält etwa so lange an, wie die Rezeptoren im System anfangs brauchten, um sich auf die Bindung des CBD einzustellen. Bei manchen Beschwerden (Depressionen, Ängste, chronische Schmerzen) solltest Du das Produkt nicht mehr absetzen, wenn Dein Kätzchen darauf anspricht. Bei akuten Beschwerden (Bauchschmerzen, Darmprobleme) kannst Du es absetzen, sobald die schwierigste Zeit vorüber ist.

Wirkt CBD-Öl für Katzen immer?

Eine Garantie für hundertprozentige Wirksamkeit gibt es nicht. Doch auch wenn der Effekt ausbleibt, fühlen sich die meisten Katzenfreunde schon beim Gedanken erleichtert, ihrem pelzigen Liebling etwas gegen sein Leiden geben zu können. Schließlich will man zum Wohle des Tiers nichts unversucht lassen.

Gibt es Erfahrungsberichte oder Studien zu CBD-Öl für Katzen?

Mittlerweile gibt es viele Studien zur Wirkung von CBD auf Tiere, doch wurden offiziell noch keine fundierten Forschungsergebnisse herausgegeben. Allerdings zeigen Erfahrungsberichte positive Auswirkungen bei Schmerzen, insbesondere bei chronischen Schmerzen, und bei Nervosität, Angst und Unruhe. Ebenso bestätigen großangelegte Vergleichstests hochwertiger und reiner Öle auf dem Markt die Wirksamkeit von CBD bei den genannten Beschwerden. 

Entspannte Katze dank CBD-Öl
CBD-Öl sorgt bei vielen Katzen für mehr Entspannung im Alltag. ©iStock

CBD-Öl für Katzen kaufen: Ist das legal?

CBD-Öl ist nicht nur in der Veterinärmedizin, sondern auch für Menschen legal. Bezüglich der Hanfpflanze kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Die Hanfpflanze besitzt je nach Sorte und Standort Inhaltsstoffe in unterschiedlicher Konzentration. Die einzig verbotene Substanz ist THC (Tetrahydrocannabinol), da sie psychoaktiv wirksam ist und zu den illegalen Drogen zählt. Das gilt immer dann, wenn die Konzentration des THC in der Pflanze höher als 0,2 % ist. (Beschlagnahmte illegale Hanfprodukte haben einen THC Anteil von 3 bis 25 %).

Cannabidiol ist – egal in welcher Konzentration – hundertprozentig legal, egal ob für Katzen, Hunde oder Dich. Du kannst es also kaufen und anwenden, ohne etwas Verbotenes zu tun.

Wo kann man CBD-Öl für Katzen kaufen?

In erster Linie findest Du das gewünschte Hanföl in Internetshops. Verschiedene Anbieter versorgen Dich online mit wichtigen Informationen zu ihrem Produkt. Mittlerweile führen auch viele Apotheken CBD-Produkte für Mensch und Tier in ihrem Sortiment, manchmal aber nur auf spezielle Anfrage und Bestellung. Auch die verschiedenen CBD-Shops können Dich dementsprechend beraten. Grundsätzlich solltest Du nur dann CBD kaufen, wenn Dir der Händler absolut seriös erscheint.

Wie findet man das richtige CBD-Öl für Katzen?

Experimentiere nicht mit unterschiedlichen CBD-Ölen. Gib Deiner Katze nur ein Produkt, das explizit für Katzen konzipiert und hergestellt wurde. Das Flaschenetikett gibt Dir genauere Auskunft. Achte auf die Reinheit – außer einem hochwertigen Basisöl und einem entsprechenden Anteil an CBD braucht ein gutes Hanföl keine weiteren Inhaltsstoffe.

CBD-Öl für Katzen kann zu mehr psychischer Entspannung bei Katzen sorgen.
Zurücklehnen und entspannen, bitte! CBD für Katzen kann den Vierpfotern die Angst und den Stress nehmen. ©iStock
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Gefahren von CBD-Öl

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) stuft CBD in allen Verarbeitungsformen als unbedenklich und ungefährlich ein. Bei der Katze ist lediglich darauf zu achten, dass sie ein auf ihre Spezies abgestimmtes Öl verabreicht bekommt. Gib ihr kein CBD Produkt für Menschen oder Hunde, nur weil Du es gut meinst oder die Zeit drängt. Darin könnten Stoffe wie Terpene enthalten sein, die der Katze schaden können. (Mehr dazu unten.) So könnten nach der Gabe der Tropfen zur gewünschten Wirkung gefährliche Nebenwirkungen kommen.

Kann man CBD-Öl für Menschen auch der Katze geben?

Dies ist nicht empfehlenswert. Zum einen können die Öle für Menschen wie erwähnt für Katzen gefährliche Terpene enthalten. Zum anderen ist das Körpergewicht des Menschen um ein Vielfaches höher, das Öl um ein Vielfaches konzentrierter. Gib Deiner Katze ein für sie speziell entwickeltes Öl, das nur Inhaltsstoffe enthält, die für sie verträglich sind.

Vorsicht: Terpene!

Außer Cannabinoiden enthält die Hanfpflanze auch Terpenoide. Diese locken Insekten an und schützen die Pflanze vor Schädlingen. Für Menschen sind diese auch „Terpene“ genannten Stoffe absolut ungefährlich, für unsere Fellnasen sind sie giftig und verursachen Schäden an Leber und Nieren. Nur CBD-Öl für Katzen ist absolut frei von Terpenen, achte also unbedingt auf die Kennzeichnung am Produkt, lass Dich beraten und frage ggf. auch noch Deinen Tierarzt.

Wir wünschen Deiner Katze eine gute Besserung! ♥

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