5 Gründe, warum Katzen einfach glücklich machen

Katzen sind nicht nur perfekte Kuschelpartner, sie sind auch in der Lage, das Leben ihrer Menschen zu bereichern. Warum die Minitiger einfach glücklich machen, lesen Sie hier.

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Katzen gelten als unabhängig, eigensinnig und nur schwer erziehbar. Trotzdem haben sie die Häuser und Herzen der Menschen erobert.

Inzwischen liegt die Katze auf der Beliebtheitsskala der Haustiere sogar noch vor dem angeblich besten Freund des Menschen, dem Hund. Das könnte daran liegen, dass die Stubentiger nicht nur verschmust, kuschelig und süß sind, sondern ihre Besitzer auch nachweisbar glücklich machen, und zwar aus diesen Gründen:

1. Katzen sind eine angenehme Gesellschaft

Gerade ihr eigenständiges und selbstgenügsames Wesen macht Samtpfoten zu idealen Mitbewohnern. Selbst wenn ihre Menschen berufstätig und deshalb tagsüber lange aus dem Haus sind, bleiben sie ruhig und gelassen. Sie machen keinen Lärm, der die Nachbarn stören könnte, und passen sich hervorragend an einen modernen Haushalt an.

Noch nicht einmal der Tagesablauf muss auf sie abgestimmt werden, denn sie brauchen niemanden, der mit ihnen Gassi geht, sondern sind im Normalfall von Natur aus stubenrein, solange ein sauberes Katzenklo für sie bereit steht.

Und wenn eine Katze zu einem Menschen kommt oder sich sogar zu ihm auf den Schoß legt, tut sie das nicht, weil sie einem Kommando gehorcht. Sie zeigt vielmehr so ihre echte Zuneigung.

Gerade Kinder können ungemein davon profitieren, wenn sie mit einer schnurrenden Gefährtin aufwachsen. Sie haben in ihr eine geduldige Zuhörerin und lernen gleichzeitig ganz automatisch, auf die Eigenheiten und Bedürfnisse anderer Individuen Rücksicht zu nehmen. Aber auch ältere Menschen fühlen sich in Anwesenheit von Stubentigern glücklich und weniger allein.

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2. Katzen sorgen für Entspannung

Kaum etwas klingt so beruhigend wie das Schnurren einer Katze. Und es klingt nicht nur so, sondern beruhigt auch nachweislich. Mit einem schnurrenden Stubentiger auf dem Schoß sinkt die Pulsfrequenz und der Blutdruck wird reguliert. Außerdem werden beim Kuscheln mit dem vierpfotigen Hausgenossen neben dem Bindungshormon Oxytocin auch Endorphine freigesetzt, die die Schmerzempfindung herabsetzen, Stress abbauen und so automatisch glücklich machen.

3. Katzen machen gesund

Dank regelmäßiger Entspannung und einem niedrigeren Blutdruck bleiben Katzenhalter natürlich auch gesünder als Menschen ohne Haustiere. Das Schnurren einer Samtpfote macht aber nicht nur glücklich und ausgeglichen, sondern kann darüber hinaus auch heilen.

Wie Forscher festgestellt haben, regt das gleichmäßige Vibrieren im Frequenzbereich, der für Schnurren typisch ist, die Zellbildung an. Dadurch werden Muskeln und andere Gewebearten gestärkt, und sogar Knochenbrüche können schneller verheilen, wenn ein schnurrender Haustiger in der Nähe ist.

4. Katzen sind unterhaltsam

Nicht nur im Internet sind die haarigen kleinen Anarchisten richtig amüsant. Auch im wirklichen Leben sind Stubentiger immer wieder für lustige Überraschungen gut. Dabei müssen sie noch nicht einmal unbedingt aktiv beschäftigt werden. Selbst einfache Haushaltsgegenstände oder Pappschachteln können für stundenlange Unterhaltung sorgen. Mit einem schnurrenden Kobold im Haus braucht ein Mensch keinen Fernseher, um glücklich zu sein.

5. Katzen sind kleine Helferlein

Es gibt kaum ein Tier, dass so unnachahmlich elegant ist wie eine Katze. Dennoch sind selbst die verwöhntesten Samtpfoten mehr als nur reine Deko-Objekte. Dank ihres angeborenen Jagdtriebs machen sie nicht nur auf Bauernhöfen Nagetieren wie Ratten und Mäusen den Garaus, sondern fangen auch in modernen Stadtwohnungen allerlei Fliegen, Spinnen und andere Krabbeltiere. Bereits seit Tausenden von Jahren sorgen diese perfekten Jäger dafür, dass die Wohnungen ihrer Menschen frei von Schädlingen sind.