• Hund trotz Allergie? Mit diesen Rassen klappt's!

Sie wollen unbedingt einen ♥ Hund ♥ haben, aber Sie sind allergisch? Allergiker aufgepasst: ➤Mit diesen Rassen klappt’s trotz Allergie!

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock

Obwohl vielfach von einer „Hundehaarallergie“ gesprochen wird, lösen diese die Allergie nicht direkt aus. Die Allergene befinden sich im Speichel, die erst beim Putzen auf das Fell übertragen werden. Auch im Urin des Hundes, der sich teilweise im Fell festsetzt, sind diese Allergieauslöser vorhanden. 

Falls Sie glauben, auf Hunde allergisch zu reagieren, lohnt es sich, zu Hause einen kurzen Test machen und diesen kostenlos an ein diagnostisches Fachlabor zu schicken (hier geht's zum Test). Bestätigt sich Ihr Verdacht, ist es für Sie dennoch nicht aussichtslos.

 
 

Welche Hunderassen eignen sich für Allergiker?

Die folgenden fünf Hunderassen haaren kaum bis gar nicht und verteilen dadurch weniger allergieauslösende Stoffe in ihrer Umgebung. Bei diesen Rassehunden können daher erfahrungsgemäß die Beschwerden einer Allergie erheblich eingedämmt werden oder vollständig ausbleiben, sie sind aber keine Garantie für den Wegfall sämtlicher Symptome. 

1. Der portugiesische Wasserhund - der Temperamentvolle

Hund trotz Allergie: Portugiesischer Wasserhund. © Fotolia - zottelhund

Hund trotz Allergie: Portugiesischer Wasserhund.
© Fotolia - zottelhund

Steckbrief:
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Größe: 43-57 cm
Farbe: einfarbig (weiß, schwarz, braun) oder mehrfarbig (Mischung von schwarz/braun mit weiß)
Gewicht (Rüde): 20-25 kg
Gewicht (Hündin): 17-22 kg
Kosten: 900-1.600 Euro

Aussehen:
Der portugiesische Wasserhund ist aufgrund seiner traditionellen Schur (sein Hinterteil wird bis zum Rippenbogen und sein Schwanz bis auf eine Spitze geschoren) etwas Besonderes und der stolze Löwe unter den Wasserhunden. Es gibt ihn in zwei Fellarten mit langem, gewelltem oder kurzem, gekräuselten Haar, das in einfarbigen oder mehrfahrbigen Varianten in Erscheinung tritt. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 57 cm und einer bei Rüden und Hündinnen bestehenden Gewichtsspanne zwischen 17 und 25 kg ist der Portugiese der Größte im Kreise seiner Verwandtschaft.

Wesen:
Diesen Vierbeiner zeichnen vor allem sein lebhafter Charakter und sein großer Mut aus. Entscheiden Sie sich für einen portugiesischen Wasserhund, begleitet Sie fortan ein temperamentvoller, wachsamer und intelligenter Hund. Aufgrund seiner hohen Ausdauer und seiner robusten, unermüdlichen Art liebt er die Herausforderung und wird von langen Spaziergängen mit Ihnen begeistert sein. Diese besondere Fellnase wird Ihnen stets als treuer, gehorsamer Hund zur Seite stehen und Sie wie ein Löwe beschützen.

Haltung/Pflege:
Der Vorteil des portugiesischen Wasserhundes ist das geringe Haaren, das Ausbleiben eines saisonalen Fellwechsels, und dass er kein Unterfell besitzt. Trotzdem ist das Fell dieses Vierbeiners sehr pflegeintensiv und muss regelmäßig gebürstet werden, damit es nicht verfilzt. Da sein Fell ständig nachwächst, sollten Sie ihn von Zeit zu Zeit scheren lassen. Achten Sie auch besonders auf seine Ohrenpflege, da es sonst leicht zu Entzündungen kommen kann.

Für die Haltung in einer Wohnung ist dieser Vierbeiner nicht geschaffen. Idealerweise besitzen Sie ein Häuschen mit einem großen Garten. Ist dann noch ein kleiner Teich oder See vorhanden, wird der Traum eines jeden Portugiesen wahr.

Zu wem passt er?
Der Portugiese ist der „First Dog“ im Weißen Haus und vielleicht schon bald in Ihrem Herzen? Er passt zu Ihnen, wenn Sie Freude daran haben, mit einem lebensfrohen Hund gemeinsam sportlichen Aktivitäten nachzugehen, und Sie für genügend Auslastung sorgen können. Fordern Sie ihn ausreichend, lässt er sich leicht erziehen und erledigt mit Freude alle Aufgaben, die Sie ihm stellen. Trotz seiner stürmischen Art, eignet sich der Portugiese für Familien mit Kindern, da er sehr rücksichtsvoll ist und eine hohe Reizschwelle besitzt.

2. Der Schnauzer - der Verspielte

Hund trotz Allergie: der Schnauzer. © fotolia - Rita Kochmarjova

Hund trotz Allergie: der Schnauzer. © fotolia - Rita Kochmarjova

Steckbrief:
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Größe: 30-70 cm
Farbe: reinschwarz, pfeffer-salz, schwarz-silber, weiß
Gewicht (Rüde): 5,5-52 kg
Gewicht (Hündin): 4,5-50 kg
Kosten: 750-1.200 Euro

 

Aussehen:
Schnauzer sind sportliche und kräftige Vierbeiner, die besonders durch ihren quadratischen Körperbau und den dünnen Schwanz auffallen. Der Schnauzer kommt in drei Größen vor: als Riesenschnauzer, (Mittel-)Schnauzer und Zwergschnauzer. Sein Fell besteht aus dichter, weicher Unterwolle und drahtigem Deckhaar, das meist in schwarzer Farbgebung auftritt, aber auch schwarz-silber oder weiß sein kann. Aufgrund der drei Rassevarianten kann ein Schnauzer zwischen 30 und 70 cm groß sein und bis zu 52 Kilo auf die Waage bringen.

Wesen:
Mit diesem liebenswerten Vierbeiner ist Ihnen Spiel und Spaß garantiert. Aufgrund seines gutherzigen Wesens und seiner aufgeweckten Art ist der Schnauzer jeder Größe auch ein hervorragender Gefährte für Menschen jeder Größe. Sein verspielter und umgänglicher Charakter macht ihn zu einem stets angenehmen Begleiter. Zudem ist der Schnauzer ein sehr loyales und sensibles Tier, das gerne viel Aufmerksamkeit von Ihnen bekommt.

Haltung/Pflege:
Auch Schnauzer machen keinen Fellwechsel durch und mit der richtigen Pflege haaren sie kaum. Das Fell sollte daher regelmäßig gebürstet und abgestorbene Unterwolle entfernt werden. Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur die Oberhaare, sondern auch die Unterhaare kämmen. Besuchen Sie mit Ihrem Schnauzer mindestens zweimal jährlich einen Beautysalon für Hunde, um sein Fell sachgemäß trimmen zu lassen. Zusätzlich sollten Sie den Bart Ihres Vierbeiners regelmäßig von einem Hundefriseur oder Tierarzt schneiden lassen.

Der Bewegungsdrang des Schnauzers ist recht hoch, weswegen nur der Kleinste unter ihnen für die Haltung in einer Wohnung infrage kommt, sofern für genügend Auslauf gesorgt wird. Die anderen Rassegrößen benötigen ebenso viel Auslauf, aber noch mehr Platz und am besten einen Garten, um sich austoben zu können.

Zusätzlicher Tipp: Schnauzer besitzen einen gesunden Appetit und sind dabei nicht besonders wählerisch. Um seiner Gesundheit willen, überfüttern Sie Ihren Liebling nicht und geben ihm nur so viel Nahrung wie er wirklich braucht.

Zu wem passt er?
Der Schnauzer ist optimal für Sie, wenn Sie sich einen geselligen und aktiven Vierbeiner wünschen, der gerne Ihre Nähe sucht und mit dem Sie viel Zeit verbringen können. Diese Rasse fühlt sich in Haushalten wohl, in denen immer was los ist, und ist vor allem für Familien hervorragend geeignet, da Schnauzer große Kinderfans und daher tolle Spielgefährten für kleine Tierfreunde sind.

3. Der Pudel - der Vielseitige

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock

Steckbrief:
Lebenserwartung: >15 Jahre
Größe: 24-62 cm
Farbe: schwarz, weiß, apricot, braun, red, silber
Gewicht (Rüde): 4-30 kg
Gewicht (Hündin): 4-30 kg
Kosten: 650-1.800 Euro

Aussehen:
Der Pudel ist wie der Schnauzer in verschiedenen Größen anzutreffen, beginnend mit dem kleinsten Vertreter, dem Toy-Pudel, gefolgt vom Zwergpudel und Kleinpudel bis zum Größten unter ihnen, dem Großpudel. Der Toy-Pudel wird maximal 28 cm klein und nur leichte 4-5 Kilo schwer, der Großpudel kann eine Widerristhöhe von bis zu 62 cm und ein Gewicht von maximal 30 Kilo erreichen. Das dichte, lockige Haar der Pudel tritt in den unterschiedlichsten Farbgebungen auf.

Wesen:
Charakterlich gilt der Pudel als lebhaft, treu ergeben und höchst intelligent. Er besitzt ein gutes Gedächtnis, ist sehr gelehrig und lässt sich leicht erziehen. Zudem zeichnet er sich durch seinen enormen Einfallsreichtum und viel Charme aus. Das Dasein als lediglich kleines Schoßhündchen wäre diesem selbständigen Vierbeiner viel zu langweilig. Der Pudel ist zudem ein anhänglicher und menschenbezogener Hund und benötigt viel Zuneigung von Ihnen.

Haltung/Pflege:
Auch der Pudel verliert sehr selten Haare und ist nicht vom saisonbedingten Fellwechsel betroffen, benötigt jedoch eine recht aufwendige Fellpflege. Bürsten Sie Ihren Liebling täglich – er liebt es! Aufgrund der üppigen und weichen Pudelhaare brauchen Sie dafür einen nicht zu harten Metallkamm und eine Bürste. Zusätzlich ist eine regelmäßige Schur (ca. alle 5-10 Wochen) angesagt, damit das Fell trotz Ihres Bürstens nicht verfilzt.

Der Zwergpudel ist als kleinster Vertreter sehr gut für kleinere Wohnungen geeignet, die anderen haben gern etwas mehr Platz zur Verfügung. Aufgrund seines freundlichen Wesens verträgt er sich sehr gut mit anderen Tieren und ist auch als ideales Zweithaustier für Katzenhalter interessant.

Zu wem passt er?
Der Pudel gilt als eine der elegantesten und stolzesten Hunderassen auf der Welt und ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Er passt zu Menschen, die mehr als nur einen lieben Vierbeiner für Ihr Zuhause suchen und ausgiebige Spaziergänge lieben. Zwar ist der Pudel als kinderlieber Geselle ein idealer Familienhund, aber vor allem hat er große Freude an Bewegung und fühlt sich am wohlsten bei unternehmungslustigen Menschen, die sich viel mit ihm beschäftigen, mit ihm Sport treiben und Kunststücke einüben. Es ist wichtig, dass Sie ihm ausreichend Abwechslung bieten können, damit ihm nicht langweilig wird.

4. Der Labradoodle - der Sanfte

Hund trotz Allergie: der Labradoodle. © fotolia - Mikkel Bigandt

Hund trotz Allergie: der Labradoodle. © fotolia - Mikkel Bigandt

Steckbrief:
Lebenserwartung: 13-15 Jahre
Größe: 52-65 cm
Farbe: creme, gold, braun, rotbraun, schwarz und in allen Zwischentönen
Gewicht (Rüde): 26-35 kg
Gewicht (Hündin): 22-29 kg
Kosten: 750-1.300 Euro

Aussehen:
Beim Labradoodle handelt es sich um eine Hybridhunderasse also einer Kreuzung des glatthaarigen Labradors und des lockigen Großpudels, um die positiven Eigenschaften beider Tiere zu vereinen. Je nachdem welche Rasse dominiert, unterscheidet sich die Fellbeschaffenheit der Tiere. Der Hundepelz der Labradoodle kommt in vielen verschiedenen Farben vor und variiert. Sein harmonischer Körperbau kann eine Größe von etwa 65 cm erreichen, wobei die Hündinnen unter der 30-Kilo-Grenze bleiben und Rüden bis zu 35 Kilo schwer werden können.

Wesen:
Der Labradoodle ist ein gutmütiger, aktiver und sehr freundlicher Hund. Aufgrund seines friedlichen und sozialen Wesens verträgt er sich sehr gut mit Kindern und Artgenossen und spielt gern mit Ihnen in der Natur. Durch die Kreuzung mit dem Pudel steckt auch etwas von dessen Charakter in ihm – meist etwas Stolz, die hohe Intelligenz und die gute Intuition. Dieser Vierbeiner wird oft den Kontakt zu Ihnen suchen, denn er ist ein sehr verschmuster Geselle.

Haltung/Pflege:
Je lockiger und pudelartiger sein Fell ist, desto wahrscheinlicher ist er ein nicht haarender Hund und für Allergiker geeignet. Die richtige Pflege durch regelmäßiges, am besten tägliches Bürsten und Kämmen ist sehr wichtig, damit sein Haarkleid nicht verfilzt. Reinigen und zupfen Sie zudem auch seine Ohren, da diese recht empfindlich sind. Besitzen Sie einen stark gelockten Labradoodle, lassen Sie ihn etwa alle acht Wochen scheren.

Dieser liebe Vierbeiner hat gern ein Zuhause mit viel Bewegungsfreiheit, vorteilhaft wäre deshalb ein Garten oder ein großes Haus.

Zusätzlicher Tipp: Ist Ihr Liebling beim Spielen oder Spaziergang nass geworden, rubbeln Sie ihn nicht trocken, sondern tupfen und föhnen Sie sein Fell. Das unterstützt die Fellpflege.

Zu wem passt er?
Der Labradoodle ist genau der Richtige für Sie, wenn Sie einen aufgeweckten und bewegungsbegeisterten, aber dennoch sanften und geduldigen Begleiter haben möchten. Er eignet sich hervorragend für Hundeanfänger und ist der perfekte Familienhund. Begeistern Sie ihn mit ausgedehnten Streifzügen und einem dynamischen Tagesablauf, dann wird dieser Vierbeiner Sie mit seiner Zuneigung und seiner Treue tagtäglich erfreuen.

5. Der Havaneser - der Fröhliche

Hund trotz Allergie: der Havaneser. © fotolia - bina01

Hund trotz Allergie: der Havaneser. © fotolia - bina01

Steckbrief:
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Größe: 21-29 cm
Farbe: weiß, falb, rot-braun
Gewicht (Rüde): 3,5-7 kg
Gewicht (Hündin): 3,5-7 kg
Kosten:  800-1.300 Euro

Aussehen:
Der Havaneser gehört zu den Bichons und sticht unter diesen Schoßhündchen deutlich hervor, denn er ist im Gegensatz zu seinen Verwandten in allerei Farbtönen vorzufinden. Dieser Vierbeiner gehört zu den sehr kleinen Hunderassen und ist mit seinen maximal 29 cm besonders winzig, aber von kräftiger und robuster Statur mit handlichen 3,5 bis 7 Kilo.

Seien Sie nicht zu sehr auf eine Fellfarbe fixiert, denn der süße Racker ist immer für Überraschungen gut und es kann durchaus passieren, dass Sie sich einen dunklen Welpen kaufen und dieser ausgewachsen plötzlich hell ist.

Wesen:
Havaneser sind sehr fröhliche, liebenswerte und zutrauliche Vierbeiner, die mit ihren großen Augen und ihrer großen Neugier gerne die Welt erkunden. Aufgrund seiner freundlichen und aufgeschlossenen Art ist er als Wachhund kaum einsetzbar, aber stets überall beliebt – was er auch genießt, denn er steht gern im Mittelpunkt. Der kleine, treue Kerl geht mit Ihnen durch dick und dünn und ist glücklich, solange er genügend Aufmerksamkeit und Liebe von Ihnen bekommt.

Haltung/Pflege:
Die Fellpflege ist beim Havaneser recht aufwendig, auch wenn er weder Unterfell besitzt noch vom saisonbedingten Haarwechsel betroffen ist. Kämmen Sie sein seidig weiches Haar am besten täglich, um Verfilzungen zu vermeiden. Empfehlenswert ist auch regelmäßiges Trimmen, das erleichtert die Pflege. Diese Rasse neigt zu stärker tränenden Augen, weswegen Sie diese öfter reinigen sollten. Vergessen Sie nicht, auch die Ohren immer wieder zu kontrollieren.

Da er wenig Platz benötigt, können Sie ihn ideal als Stadtbewohner auch in kleineren Wohnungen bei sich aufnehmen, er freut sich aber auch über großzügige Räumlichkeiten.

Zu wem passt er?
Wenn Sie sich einen niedlichen, unkomplizierten und lebenslustigen Hund wünschen, liegen Sie mit dem Havaneser genau richtig. Der Vierbeiner passt sowohl zu aktiven als auch gemütlicheren Haltern, da er sehr folgsam ist und sich dem Bewegungsdrang seines Herrchens oder Frauchens anpasst. Auch diese Rasse ist vor allem für einen Familienhaushalt der ideale Gefährte, denn die niedliche Fellnase ist drollig, verspielt und überall mit Begeisterung dabei.

Tipps für Allergiker, die einen Hund wollen

1. Testen Sie sich selbst

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Beschwerden durch eine Hundehaarallergie ausgelöst werden, überprüfen Sie ganz einfach mit diesem Test, ob Sie tatsächlich auf Hunde reagieren oder etwas anderes der Auslöser ist.

2. Lassen Sie sich Zeit

Auch wenn Havaneser, Pudel, Labradoodle & Co. für Allergiker geeignet sind, sollten Sie die Anschaffung einer dieser lieben Fellnasen nicht überstürzen. Verbringen Sie vor dem Hundekauf viel Zeit mit Ihrem gewählten Traumhund, um zu sehen, ob und welche allergischen Symptome auftauchen.

 3. Der Check beim Arzt

Um ganz sicher zu sein, dass der Freundschaft zwischen Ihnen und dem ausgesuchten Tier nichts entgegensteht, lassen Sie mit den Hundehaaren des potenziellen Lieblings einen Test beim Arzt machen.

4. Lassen Sie sich desensibilisieren

Reagieren Sie tatsächlich allergisch, gibt es die Möglichkeit, eine vom Arzt durchgeführte Desensibilisierung (auch Hypersensibilisierung genannt) vorzunehmen, um Ihnen das Leben als Allergiker mit Ihrem Hundefreund zu erleichtern. Dabei wird ein Medikament verabreicht, das in Ihrem Körper einen immunologischen Schutz aufbaut und einer allergischen Reaktion vorbeugen kann. Zusätzliche Unterstützung bringen Augentropfen und Nasensprays. Klappt die Behandlung, können Sie danach bedenkenlos mit Ihrem lieben Vierbeiner kuscheln und schmusen.