Diese 4 Dinge machen Wohnungskatzen krank

Am wichtigsten ist uns, dass es unserer Mieze gut geht. Damit die Katze gesund bleibt, gilt es bei Wohnungskatzen nicht weniger zu beachten als bei Freigängern. Vermeiden Sie diese vier Dinge, damit Ihr Liebling nicht krank wird. 

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1. Übergewicht

Wohnungskatzen bewegen sich weniger, dadurch dass sie nicht draußen in der Gegend herumstreunern können. Sie haben das gleiche Problem wie Menschen, die viel im Büro arbeiten: Sie nehmen leicht zu. Ein dauerhaft gut gefüllter Napf in der Wohnung ist wie die Süßigkeitenschublade, die man abends um halb zwölf noch mal eben aus Appetit aufsucht. Und wer ohne Hunger isst, nimmt automatisch zu viele Kalorien auf. 

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten wie Bluthochdruck oder Gelenkschmerzen. Motivieren Sie Ihre Katze durch viele Klettermöglichkeiten und genügend Beschäftigung, aktiv zu bleiben. Da Sie auch mit dem Futter streng sein müssen, ist etwa Spielzeug mit Futterfüllung toll. So muss die Samtpfote für ihr Fressen arbeiten. Wichtig ist außerdem ein Topf mit Katzengras, an dem Ihre Katze hin und wieder knabbern kann. 

2. Durst

Viele Wohnungskatze trinken zu wenig. Und unter der zu geringen Flüssigkeitszufuhr leidet der gesamte Organismus, besonders aber die Nieren. Schaffen Sie viele Anlaufstellen im ganzen Haus, damit Ihr Stubentiger gar keinen Durst bekommen kann. Dabei sollten Sie darauf achten, dass das Wasser regelmäßig ausgetauscht wird. Am praktischsten sind Katzentrinkbrunnen, die immer frisches Wasser anbieten. 

3. Langeweile

Auch Langeweile macht Ihren Liebling krank. Neben den Futterspielen sind Intelligenzspiele toll. Schön ist auch, wenn Ihre Katze im ganzen Haus viele Klettermöglichkeiten und Verstecke finden kann. Achten sie darauf, dass sie einen schönen Platz auf der Fensterbank hat, von dem sich die Umwelt beobachten lässt. Am einfachsten lässt sich Langeweile durch einen Artgenossen vermeiden. So sind die flauschigen Vierbeiner niemals ganz alleine. 

4. Fehlende Vorbeugung

Auch Ihre Wohnungskatze sollte geimpft werden, denn etwa mit den Straßenschuhen können ansteckende Krankheiten wie der Katzenschnupfen mitgebracht werden. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten, welche Impfungen und andere vorbeugende Maßnahmen Sie ergreifen sollten.