Diese 5 Dinge machen Wohnungskatzen krank

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Am wichtigsten ist uns, dass es unserer Mieze gut geht. Vermeiden Sie diese fünf Dinge, damit Ihr Liebling nicht krank wird.

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1. Übergewicht

Wohnungskatzen bewegen sich weniger, da sie nicht draußen in der Gegend herumstreunen können. Sie haben dann das gleiche Problem wie Menschen, die viel im Büro arbeiten: Sie nehmen leicht zu. Ein dauerhaft gut gefüllter Napf in der Wohnung ist wie die Süßigkeitenschublade, die man abends um halb zwölf noch mal eben aus Appetit aufsucht. Und wer ohne Hunger isst, nimmt automatisch zu viele Kalorien auf. 

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten wie Bluthochdruck oder Gelenkschmerzen. Motivieren Sie Ihre Katze durch viele Klettermöglichkeiten und genügend Beschäftigung, aktiv zu bleiben.

Da Sie auch mit dem Futter streng sein müssen, ist etwa Spielzeug mit Futterfüllung toll. So muss die Samtpfote für ihr Fressen arbeiten. Wichtig ist außerdem ein Topf mit Katzengras, an dem Ihre Katze hin und wieder knabbern kann. 

Schimpft Ihre Katze dauerhaft mit Ihnen, weil sie so großen Hunger hat? Dann helfen diese Tipps: So wird die Katze schlank, ohne zu hungern.

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2. Durst

Viele Wohnungskatze trinken zu wenig. Und unter der zu geringen Flüssigkeitszufuhr leidet der gesamte Organismus, besonders aber die Nieren können Schaden nehmen. Schaffen Sie viele Anlaufstellen im ganzen Haus, damit Ihr Stubentiger gar keinen Durst bekommen kann. Dabei sollten Sie darauf achten, dass das Wasser regelmäßig ausgetauscht wird. Am praktischsten sind Katzentrinkbrunnen, die immer frisches Wasser anbieten. 

Mit diesen Tipps können Sie ganz einfach feststellen, ob Ihre Katze zu wenig trinkt.

3. Langeweile

Auch Langeweile macht Ihren Liebling krank. Neben den Futterspielen sind Intelligenzspiele toll. Schön ist auch, wenn Ihre Katze im ganzen Haus viele Klettermöglichkeiten und Verstecke finden kann. Achten sie darauf, dass sie einen schönen Platz auf der Fensterbank hat, von dem sich die Umwelt beobachten lässt. Am einfachsten lässt sich Langeweile durch einen Artgenossen vermeiden. So sind die flauschigen Vierbeiner niemals ganz alleine. 

4. Zugluft

Sitzt Ihr Fellball dauerhaft in zugigen Räumen, kann das zum einen Infekte hervorrufen, sodass Ihre Katze niest und sich matt fühlt, und zum anderen dafür sorgen, dass das Auge der Katze tränt oder gar eine Bindehautentzündung bei der Katze ausgelöst wird. Damit ist nicht zu spaßen, denn im schlimmsten Fall kann das Tier dadurch erblinden. Achten Sie daher immer darauf, dass es in der Wohnung oder dem Haus nicht zugig ist.

 

5. Fehlende Vorbeugung

Auch Ihre Wohnungskatze sollte geimpft werden, denn etwa mit den Straßenschuhen können ansteckende Krankheiten wie der Katzenschnupfen mitgebracht werden. Auch sollten Wohnungskatzen regelmäßig eine Wurmkur bekommen. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten, welche Impfungen und andere vorbeugende Maßnahmen Sie ergreifen sollten. 

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Wir wünschen Ihnen und Ihrem Liebling alles Gute! ♥

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Letzte Aktualisierung am 4.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API